Über Ballonfahren

Die Ballone gehören zu den Flugmaschinen, die leichter als Luft sind. Das bedeutet nicht, dass jeder seiner Teile diese Bedingung erfüllen müsste, sondern sie muss von dem ganzen Ballonsystem erfüllt werden. Korb, Ausstattung, Pilot mit seiner Pausenbrot, Passagier mit seiner Kamera, Sand in ihren Schuhen sowie Münzen und Handys in ihren Hosentaschen sind Gegenstände, die sofort frei fallen, wenn sie in die Luft frei gelegt werden. (Ihre Messdichte ermöglicht das Fliegen einfach nicht.) Damit der Ballon in Luft schweben kann, muss das ganze Systém eine niedrigere Durchschnittsdichte erreichen, als die Dichte der umliegenden Atmospfäre ist. Aus diesem Grund befestigen Piloten über den Korb einen riesigen Textilsack, der voll von als Luft leichteren Gas ist. Dieser Sack heißt Ballonhülle.

Seitdem Gebrüder Mongolfiers aus Papier ihren ersten Ballon geklebt hatten, probierte man viele Gassorten, die fähig waren, den Korb auch mit Passagieren in Luft hinaufzutragen. Zur Zeit wissen wir, dass es zwei Grundwege gibt. Die erste Möglichkeit ist, den Mantel mit einem leichteren Gas auszufüllen. Die Mäntel wurden mit Wasserstoff oder Leuchtgas gefüllt und dann ordentlich vom unten verstöpselt. Solche Ballone konnten sehr weit fahren. Immer wenn sie gesunken haben, hat man eine Menge vom Sand beschüttet und dann konnten Aeronauten weiter fahren, bis sie selbst landen wollten. Diese Ballone hatten einige Nachteile. Beide Sorten vom Gas brennen sehr gut und eine solche Fahrt war eigentlich sehr unangenehm, denn man wusste, dass man über dem Kopf einen Sprengstoff hat. Aus diesem Grund galt dort ein Rauchverbot. Es hat sich gezeigt, dass eine Alternative dazu Helium sein kann, das nicht besser als Wasser brennt und inert ist. Ein Problem war nur sein hoher Preis. Das Gas nach dem Landen auszulassen, findet man einerseits nicht zu wirtschaftlich, andererseits verfügt jemand kaum über genügenden Raum, wo man den Ballon lagern kann.

Andere Möglichkeit ist der Heißluftballon. Sie explodieren nicht und der Verlust von Tausenden Hektolitern der Heißluft ist doch kein Problem. Ihre Reichweite ist kleiner, weil man die Luft ständig erwärmen muss und wenn man schon dazu nichts hat, sinkt der Ballon weiter und weiter ab. Der Erwärmungssystem besteht aus einigen Gasbomben und Brenner, der wie ein größerer Gaskocher aussieht. Der Pilot steuert den Ballon dadurch, dass er „heizt“ oder „nicht heizt“. Wenn der Pilot nicht heizt, „setzt“ man oder „senkt“ oder sogar man “fällt“, je nachdem, wo wir sind und wie man heizt

Gleich wie in den Zeiten von Jules Verne steigen mutige Männer und Frauen in den Korb, um die Höhe zu überwinden. Es geht noch immer um mutige Leute, die dem Tode ins Gesicht sehen können. Und wenn es vielleicht passiert, dass ihre Luftmaschine zum Boden fällt und man nichts zu heizen hat, sind diese Gentlemans treu den Rittertraditionen und als Helden verlassen ihr fallendes Luftschiff als letzte :-)

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15. 12. 2010

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